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Krazy Wordz

schön: 5 Punktegames we play Tip: Das TOPspielFamily Edition

von Dirk Baumann, Thomas Odenhoven und Matthias Schmitt

Ravensburger (Redaktion: Stefan Brück)

ca. 20 €

3 bis 7 SpielerInnen

Schwierigkeiteinfach (ab ca. 10 Jahre)

Neuauflage 2017

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Empfehlungsliste
Spiel des Jahres 2016

„Klögexos“ – was soll das denn sein? Eine „Eis-Sorte“, ein „Charakter aus Star Wars“, ein „Kuscheltier“, „Ungeziefer“, ein „Putzmittel“ oder die „Nachfolgewährung des Euro“? Sechs zufällige Konsonanten plus drei Vokale musste ich mir aus den Buchstabenplättchen in der Tischmitte grabbeln und aus ihnen ein Wort bilden, das zu meinem Begriffskärtchen passt. Jetzt liegt mein Kärtchen zusammen mit denen der Mitspieler und mindestens einer neutralen Karte offen auf dem Tisch – durchnummeriert von 1 bis 6.  Auch die anderen Spieler haben zeitgleich mit mir ein Wort kreiert, das zu ihrem Begriff passt.

Wer erkennt, dass es sich bei „Klögexos“ um den Begriff Nummer 5, das „Putzmittel“, handelt? Wenn ein Mitspieler mir die Zahlenkarte mit der 5 gegeben hat, bekommen wir beide einen Siegpunkt. Genauso versuche ich, die Wortneuschöpfungen der anderen mit den Begriffskarten in Verbindung zu bringen.

Erlaubt sind nur Worte, die es nicht gibt. Krazy Wordz macht riesig Spaß. Ständig wird irgendwo am Tisch gekichert. Selbst in kleiner Runde mit nur drei oder vier Leuten gefällt es, optimal sind fünf oder sechs. Darüber hinaus beginnt es, unübersichtlich zu werden. Deswegen ist es unnötig, die Ausgabe „Nicht 100 % jugendfrei“ dazuzunehmen, mit der man theoretisch 14 Leute am Tisch versammeln könnte. Diese „ab 16“ eingestufte Krazy-Wordz-Edition bietet eine Reihe von „schlüpfrig-zweideutigen“ Begriffen. Aber die spielerische Grundidee ist schon witzig genug, deshalb reicht die „Family Edition“ völlig aus.

© · games we play 2016–17



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