![]() Union Pacific Zug um Zug zum Eisenbahnbaron von Alan R. Moon ca. 20 € nicht mehr lieferbar bis 6 SpielerInnen Schwierigkeit Verpackung +- Nominiert für das Spiel des Jahres 1999 3. Platz Deutscher Spiele Preis 1999
Allein auf Union Pacific-Anteile zu spekulieren, reicht jedoch nicht aus, um zu gewinnen. Hierzu ist es wichtig, in der ein oder anderen der neu entstehenden zehn Eisenbahngesellschaft die Aktienmehrheit zu erringen. Außerdem muss daran gearbeitet werden, das Schienennetz seiner Eisenbahngesellschaft möglichst weit auszubauen, damit die Aktienmehrheit mit einer besonders hohen Prämie vergolten wird. Die SpielerIn, die an der Reihe ist, hat sich zwischen zwei Dingen zu entscheiden. Entweder sie markiert auf dem Spielbrett mit einer Lokomotive in der Farbe einer bestimmten Eisenbahngesellschaft eine Schienenverbindung zwischen zwei Städten. Oder sie spielt Aktien einer Gesellschaft aus und legt diese vor sich ab. Denn Handkarten zählen nichts, nur ausgespielte Karten werden berücksichtigt. Welche der beiden Aktionen die bessere ist, hängt davon ab, wann eine Zwischenwertung vorgenommen wird. Und diesen Zeitpunkt kennt vorher niemand, da die vier Zwischenwertungskarten irgendwo in die Nachzieh-Karten hineingemischt wurden. Mit Union Pacific setzen Alan R.
Moon und
Amigo
ihre Zusammenarbeit fort, die im Vorjahr mit der
Verleihung des Spiel des Jahres-Awards an Elfenland
belohnt wurde. Wie
Elfenland ist auch Union Pacific keine
Neuheit, sondern eine Bearbeitung des 1990 bei Abacus erschienenen
Spiels Airlines. Und diese Überarbeitung ist gelungen. Union
Pacific ist ein tadelloses Wirtschaftsspiel um Eisenbahnen, das uneingeschränkt
empfohlen werden kann.
[ Spielregelupdate ] © games we play 1999-2002 – Autor: Harald Schrapers
Stand: 6.6.02 |