Die fiesen 7
Ein Versprecher kommt selten allein
von Jacques Zeimet
ca. 13 €
2 bis 6 SpielerInnen
Schwierigkeit
Empfehlungsliste Spiel des Jahres 2016
Die Spieler haben je einen Kartenstapel vor sich liegen. Reihum decken sie ihre oberste Karte auf und legen sie auf den Stapel in der Tischmitte. Dabei sagen sie eine Zahl, räuspern sich oder sie schweigen. Wer sich verspricht oder das Falsche sagt muss den gesamten Ablagestapel als Strafe zu sich nehmen.
Die fiesen 7 ähneln dem Kakerlakensalat des selben Autors. Aber diesmal gibt es keinen Salat, sondern es wird von 1 bis 7 und wieder zurück gezählt. Doch wenn ein Pärchen auf der Karte abgebildet ist, muss der nächste Spieler aussetzen. Bei vorgehaltener Waffe darf nichts gesagt werden. Und bei Karten mit Handy muss man sich räuspern. Die entsprechenden Ziffern werden dabei übersprungen. Das alles muss schnell geschehen. Bedenkzeit gibt es keine. Die fiesen 7 gehören zu den erfreulichsten Spielen in diesem Jahrgang, insbesondere in lustigen Runden mit drei bis fünf Personen..
© Harald Schrapers
Eine ausführliche Besprechung
von Die fiesen 7
finden Sie im Magazin spielbox 4/2016.
1991–2016 | seit 25 Jahren veröffentlicht Harald Schrapers unter dem Titel games we play Spielebesprechungen | keine Spieletests, sondern kritische Beurteilungen, um einen Überblick über die Neuheiten eines jeden Jahrgangs zu gewinnen